BONOBO'S Newsletter 35


Moin -
Es ist wieder Zeit. Der letzte Newsletter ist nun wirklich bannig alt und war vom 20.11.2006...
!!! Hinweis: Das nächste Telekommunikations-Thekengespräch findet NICHT am kommenden Donnerstag (01.02.07) statt, sondern aufgrund besonderer, unverlegbarer und bisher unvorhersehbarer Ereignisse erst wieder am 1. März 2007. !!!

BONOBO'S News:

Donnerstag, 30.11.06, 43. Telekommunikations-Thekengespräch
Die Rollouter eines bekannten Hamburger Yesterday-Hamburg-Today-Deutschland-Tomorrow-The-World - Carriers frequentierten auf Einladung eines alten Wegegefährten und -lagerers recht zahlreich unsere kleine Walhalla. Die wikingerischen Gesänge wurden aber diesmal von karibischen Rhythmen untermalt. Der Häuptling kreierte den sagenumwobenen "Pusser's Painkiller", dieses Teufelszeug aus Rum, Kokosmilch, Ananas- und Orangensaft...

Für BONOBO'S-Insider: Tanya: 3, Tyra: 4, Helen: 7, Alysha 6, Eva: 1. Keine Änderung, die Boys waren zu blau.

Donnerstag, 14.12.06, BONOBO'S goes Weihnachtsfeier
Der intime Kreis der engsten SoFa-Familie war wieder unterwegs. Manche Geschäfte rund um den Gänsemarkt hatten die Wachmannschaften verdoppelt, andere trauten sich nicht zu öffnen. Das Team der besten Tresenschlampen der Welt rückte wieder zur alljährlichen Wir-versaufen-die-für-unsere-Geschäftspartner-vorgesehenen-Geschenke-lieber-selber-Weihnachtsfeier-Tour aus. Wir bedanken uns bei all denen, die Verständnis zeigen und, trotz dem wir keine 3er oder 6er Packungen Rotwein im Vorbeigehen während des weihnachtlichen Vertriebs-Tiefflugs abwerfen, noch mit uns verkehren. Also, dieser Menschen eingedenk, begaben wir uns zu unserem Stelldichein. Beginnend auf dem Gänsemarkt, den wir vor Eintreffen der vorbestellten Hundertschaft verlassen konnten, weiterziehend auf den offiziell so titulierten "Geilsten Weihnachtsmarkt der Welt" auf der Reeperbahn und endend in einem kleinen italienischen Restaurant in der Hein-Hoyer-Str. fast vis-a-vis der Davidswache. Das ist vorteilhaft, dann haben unsere Weihnachtsfeier-Leichen nicht so starke Schürfwunden, wenn sie vom Lokal inne Ausnüchterungszelle geschliffen werden. Aber wir werden alle älter. Keiner musste dieses Jahr ausgelöst werden, keiner musste für ein Gedeck aus Bier und Korn 100,- Euro bezahlen, aber alle hatten Spass.

Dienstag, 19.12.06, BONOBO'S goes Hidden Shakespeare
Improvisationstheater im Schmidt's Tivoli. Die Berater unter uns (also alle) kamen sich vor wie bei einem Gespräch mit unseren Kunden. Einer gibt das Stichwort und schon wird losgesabbelt, dass sich die Balken biegen.

Freitag, 22.12.06, BONOBO'S goes Torfrock
Bagalluten-Wiehnacht in der Alsterdorfer Sporthalle. Ausverkauft. Seit Monaten. Wir mittendrin. Und durch das ganze Alsterdorf schallte der Ruf aus 8.000 dürstenden Kehlen: ODIN ! ODIN ! ODIN ! Echte Torfmoorholmer Folklore irgendwo zwischen Klaus & Klaus und ZZ-Top. Ob die alten Wikinger auch schon LED-beleuchtete Helm-Hörner hatten?

Donnerstag, 28.12.06, BONOBO'S goes Subway to Sally
Hoch vom Galgen klingt es, hoch vom Galgen klingt es... Wir waren wieder im Konzert im Docks. Wenn jemand das Publikum zum Singen bringt, dann diese Rockbarden aus Potsdam. Und immerhin haben sie die Nationalhymne unserer nächtlichen Tresenbesatzung geschrieben: Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht....

Sonntag, 31.12.06, BONOBO'S goes Silvester
Geschlossene Gesellschaft. Und was für eine. Wir selbst.

Donnerstag, 04.01.07, 44. Telekommunikations-Thekengespräch
Nette Talkrunde am Tresen mit adäquater Betankung dürstender Kehlen. Keine Ausschweifungen zu berichten, aber unserer Branche haben die Ohren geklingelt. Bestimmt.

Für BONOBO'S-Insider: Tanya: 3, Tyra: 4, Helen: 7, Alysha 6, Eva: 1. Immer noch keine Änderung.

Mittwoch, 17.01.07, BONOBO'S goes Lez Zeppelin
Ist richtig geschrieben. Nicht Led sondern Lez. Eine Girlband aus New York City in der Fabrik und wir über ihren Köpfen. Schon spannend, wie gut die Mädels die alten Songs von Led Zeppelin rübergebracht haben. Volles Haus und viel virtuelles Headbangen (ohne Haare ist das so eine Sache...) Und endlich haben wir den Altersdurchschnitt mal wieder gesenkt statt gehoben.

AUS DEM LEBEN:

Kurz vor Weihnachten erreichte uns Nachricht aus dem Rehazentrum in Quickborn: Oliver weilt wieder unter uns. Riesen-Wundertüte (Schokolade, St.Pauli-Boxershorts, etc.), gepackt durch unsere Geschenkfee, den Schlitten nach Quickborn gelenkt und wahrhaftig: Alles wendet sich zum Guten. Und Weihnachten war auf einmal da.

AUS DEM LEBEN, Teil 2:

Lanu und die Sentinels verteilen weiter ihre exitorientierten Unternehmensmeldungen. Für alle die das und noch viel mehr wissen wollen: Lanu und ihre Sentinels rocken immer noch auf: http://www.boocompany.com.Und das ist auch gut so.

Das Wort zum Jahresanfang mit Glaubensbekenntnis: 2007 wird viele Neuerungen bringen. Die Schlechten werden staatlich verordnet und die Guten machen wir selbst.

Wir werden neue Produkte herausbringen (nein, nicht das kleine dezente Rum-Trinker-Survival-Kit)
Wir werden einen neuen, vorerst zusätzlichen, Standort eröffnen (nicht Walhalla, aber nahe dran).
Wir werden unser Leben weiter in vollen Zügen (nicht wörtlich gemeint) genießen.
Wir werden anbeten, wen, wie oder was wir wollen und sei es die volle Flasche Jack Daniels. (1. und 2. Gebot)
Wir werden auch Sonntags für Geld oder weil es uns gefällt arbeiten. (3. Gebot)
Wir werden uns weiter anmaßen bestimmte Menschen zu mögen und andere wieder nicht. (4. Gebot)
Wir werden weiterhin keinesfalls auch die andere Backe hinhalten sondern sofort doppelt so hart zurückschlagen. (5. Gebot)

Wir werden begehren, was, wen und wann wir wollen. (6. und 9. und 10. Gebot)
Wir werden käuflich bleiben und weiter stolz darauf sein. (7. und 8. Gebot)
Wir werden mit unserem gesunden Selbstverständnis immer noch arrogant erscheinen und das wird uns immer noch egal sein.

Wir werden weiter wütend wider Windmühlen kämpfen, wenn wir glauben, dass es richtig und wichtig ist.
Wir werden weiter Rum trinken, auch wenn der Zuckerprodukte-Genuss in Gaststätten untersagt wird.
Amen, Quatsch: Prost.

Wie fleissige Thekenbesetzer und Stuhlanwärmer wissen, werden bei uns die Trinkgelder und die an die katholische Ablaßbrief-Praxis erinnernden Spenden im Schiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger gesammelt. Jedes Jahr versuchen wir den Vorjahreswert zu toppen. Und wir reden hier nicht über die Businesserfolge der Jungdynamiker: "Mein EBIT hat meinen CashFlow in positiver Weise übertroffen, die Entwicklung des EBITDA verläuft plangemäß...." Bei uns zählt nur Bares inne Hand sprich im Schiffchen. Und siehe da: Das diesjährige Ergebnis liegt deutlich über dem Vorjahresergebnis. Sage und schreibe 528,91 Euro wurden mehr oder minder freiwillig gespendet. Weiter so. Kommendes Jahr sollen es über 600,- werden. Unbegrenztes Wachstum wird nicht prognostiziert sondern schlichtweg vorausgesetzt.

Wir haben nach dem Zählen des Schiffchengeldes unsere weihnachtliche Seefahrer-Romantikstunde eingeläutet. Wir haben die CD über Norddeich-Radio eingelegt und schwelgten in Erinnerungen. "Hier ist Norddeich Radio mit der Sendung 'Gruß an Bord." Knistern und Knacken im Lautsprecher des alten Radioapparates, wenn die Funkverbindung auf die andere Seite des Erdballs hergestellt war. "Liebe Fahrensleute überall in der Welt! Wir grüßen Sie an Bord und in der Heimat." Wer nicht aus Seefahrer-Kreisen stammt, wird nicht begreifen, was diese Weihnachtssendung und insbesondere Norddeich-Radio für ganze Familien hier im Norden bedeutet hat. Norddeich Radio stellte die Verbindungen zu Schiffen in aller Welt über Langwelle her. Und so mancher alte oder junge Fahrensmann drückte sich dann so ein salziges Grogverdünnerchen aus dem Augenwinkel. Wir am Tresen kennen das. Von klein auf an. Norddeich-Radio koordinierte auch die Rettungseinsätze auf See. Heute werden die Seenotrufe direkt an die Leitstelle der DGzRS gegeben. Und auch dieser Dienst wird von der DGzRS nur aus Spendengeldern finanziert. Aber Norddeich Radio gibt es nicht mehr. Wir haben nur noch unsere CD mit dem letzten Original-Funkspruch "... This is Norddeich Radio. ... Over and out... Forever." Verdammich, wurde an diesem Abend der Grog verdünnt. Aber genug der Rührseligkeit. Geld raus und Spende ins Schiffchen beim nächsten Thekenbesuch. Der Grog soll hier nicht umsonst verdünnt worden sein.

Und wieder rührten wir rührselig rezitierend im rauchigen Rum rücksichtsvoll rum.

Bis dann so ein Bilgenferkel vonne Ecke des Tresens die neueste Errungenschaft der Biomechanik erläuterte: Das Sprühkondom. Schallendes Gelächter am Tresen. In allen Gesichtern war die bildliche Vorstellung wie in einem aufgeklappten Playboy-Centerfold zu lesen. Dann die Details: "Ähnlich wie beim Deodorant wird mit Aerosol flüssiges Latex auf den Penis gesprüht. Latex hat die Eigenschaft, bei Zimmertemperatur zu vulkanisieren. Der Kautschuk wechselt also vom plastischen in den elastischen Zustand und wird in wenigen Sekunden zu Gummi." Und jetzt gab es kein Halten mehr. Wortfetzen flogen durch den Raum: "...ich sprüh' mir einen...", "das killert", "so ausse Sprühdose mit Aerosol, dass muss doch arschkalt sein...", "Erna, hassu meine Dose gesehen?", "na, nun puhl das man schööön langsam wieder ab...",

Und dann wieder der Korinthenheini am Tresen: Also, wenn man das mal durchrechnet. 1 Milliarde Männer weltweit nutzen das Zeug. Jeder eine Dose jährlich, so im Schnitt berechnet. Eine Dose hat etwa 200ml Aerosol. Dann verbrauchen die 1 Milliarde Männer etwa 0,2 Milliarden Liter Aerosol. Bei einem spezifischen Gewicht von 0,5 wiegen diese 0,2 Milliarden Liter Aerosol etwa 0,1 Milliarden kg. Das sind immerhin 100.000 Tonnen Aerosol. Sex wird damit zur Klimakatastrophe. Nicht eingerechnet die Erwärmung der Atmosphäre durch die übermässige Wärmeabgabe durch die Anstrengung. Also: Sprühkondome sorgen für Überschwemmung am Fischmarkt und Veralgung der Ostsee. Teufelszeug. Wir am Tresen haben beschlossen: Wir mögen Latex. Als überzeugte Hedonisten mit St. Pauli-Background natürlich nur in Kleid-, Korsagen-, Handschuh- oder Stiefel-Form. In rot oder schwarz. Aber nicht als gesprühten Wegwerf-Mantel für wackere Willys. Free Willy!

Die Tresenmannschaft hatte sich jetzt warmgeschossen. Aus der anderen Ecke kam: "Aber das ist ja alles nicht außergewöhnlich. Wenn in einem Land schon für jeden PC Fernseh- und Rundfunkgebühren gezahlt werden müssen, dann werden alle Männer in 10 Jahren wegen Vergewaltigung eingesperrt." Leicht erstauntes Ohrenspitzen am Tresen. "Wieso das denn?" "Naja, die Begründung ist gleich: es kommt nicht auf die Nutzung an, sondern die bloße Möglichkeit der Benutzung reicht aus." So richtig herzhaft lachte keiner am Tresen. Warum auch. War ja ein blöder Witz. So oder so.

Wir haben in den Tiefen unserer Bibliothek gekramt und ein englisches Rum-Lexikon aufgetan. Um den Inhalt und die Feinheit der englischen Sprache hier nicht zu verfremden, haben wir das Original zitiert. Nach Lektüre dieses Textes weiss dann jeder, warum im BONOBO'S Begriffe wie "tot", "sip", "gulp" und "sandy bottom" zum Standardrepertoire der Tresenschlampen gehören:

Tot - On ships of Great Britain's Royal Navy from the mid-1600s and ending in 1970 (on "Black Tot Day") a daily ration of Pusser's Rum - called a tot - was served to the sailors. The daily issue of the tot became a cherished ritual and one of the longest, unbroken traditions in the history of seafaring. In 1740, per "Vernon's Orders," this rum ration was mixed with water to dilute it, to which sugar and lime were added when available to make what became known as "grog".

Gulpers / Sippers / Sandy Bottoms - At sea, rum was a kind of currency, just like money. To offer a shipmate a portion of one's tot, no matter how small, was deemed to be the apotheosis of generosity.The men purchased articles from one another using rum as the currency; they played cards and other games of chance for it for it, and it was used to repay favors. Rum had a value, and like money, it came in different denominations defined by how much one might take or be given from anothers tot. A wet was just enough on the lips to cover them thoroughly with rum. A sipper, a gentlemanly sip when offered; a gulper, one, but only one, big swallow (usually given as a favor), and Sandy Bottoms ... a rare privilege (in some cases, a settlement of a debt) involving drinking the entire contents of another's tot. The currency of the tot went like this:

3 ‘wets’ (a tiny, tiny sip) equaled 1 sip.
3 sips equaled one gulp.
3 gulps equaled one tot.

Das heisst also auch, das in einem tot 27 wets oder 9 sips stecken. Der sip ist etwa 2 cl, ein gulp damit ein Dreidecker also ein Dreifacher, weil ein Kurzer ja ein Einfacher wäre. Somit wären aber sips auch immer nur ein Drittel der Einfachen, sechs Sips aber bereits ein Doppeldecker oder 4cl. Zwei Doppelte wären damit soviel wie ein gulp mit drei zusätzlichen wets. Ein sandy bottom würde damit durch 18 wets und einen gulp erreicht werden. Alles klar? Prost!

Aber unsere Tresenmitbewohner haben mit so etwas keine Probleme. Wir sind hier zwar nicht beim betreuten Wohnen, aber wir sind stolz auf unsere neue Pflegedienstleistung im prä-geriatrisch-sozialen Umfeld am Tresen: Betreutes Trinken!

Betreutes Trinken nach Pflegestufen 1, 2 und 3.
Pflegestufe 1 kann sich hinsetzen, bestellen und trinken.
Pflegestufe 2 kann nicht mehr sitzen, aber bestellen und trinken.
Pflegestufe 3 kann nicht mehr sitzen, nicht mehr bestellen aber noch trinken.
Bisher ist nur die stationäre Pflege in den Stufen 1 bis 3 realisiert. Ambulante Dienstleistungen sind in Planung. Verhandlungen mit der Bierkutscher-Sektion der Gewerkschaft für Transport und Verkehr laufen.

Wie so häufig, klang auch dieser Tresenabend damit aus, dass die Tresenmannschaft die paar Meter bis anne Elbe runterwanderte. Ein kleines Flens inne Hand, ein wahrhaft munteres Wikinger-Liedchen über Thor und Odin auf den Lippen. Dann, genau dann, wenn der Schritt am Ufer der Elbe verharrt, der Oberkörper sich lässig auf das Geländer stützt, das vertraute Plopp des Flensburger Heldengebräus erklingt, ja, dann ist es wieder da, das Gefühl, dass alles gut ist. UNS KRIEGEN DIE NICHT.

Soviel vom Team der besten Tresenschlampen vom Restaurant am Ende der Galaxis. 42. Das ist und bleibt die Antwort auf alle Fragen, die noch gestellt werden. Es tut uns nichts leid. Gar nichts. Niemals. Wir pfeifen immer noch auf die Probleme der Welt, wie Weltfrieden, Klimawandel, steigende Prozessorleistung und Microsoft Mista. Bei uns ist wahrer Frieden am Tresen, das Klima ist angenehm, die Zapfgeschwindigkeit braucht kein Tempolimit und unsere Aschenbecher werden hier noch stehen, wenn die Asche der Pseudo-Gesundheitsapostel bereits in alle Winde verstreut wurde.

Wir arbeiten mittenmang in Hamburg St. Pauli, direkt anne Elbe und am Pinnasberg, ein paar Hundert Meter von Reeperbahn, Kleine und Große Freiheit, Silbersack-, David- und Herbertstraße entfernt. Und allen Glücklichen hinter und vor dem Tresen geht dieses angenehme Selbstverständnis süffig wie ein echter Pusser's Painkiller locker, lasziv und langsam die Kehle runter. Begrabt unsere Herzen an der Biegung der Theke. Und nebenbei: WIR werden nicht wiedergeboren, weil, wir hatten hier schon alles, was man haben kann: Uns.

In diesem Sinne, das war's erstmal aus dem BONOBO'S. Am Donnerstag, den 1. März 2007, ist wieder Thekengespräch. Immer die bekannte eine Fingerbreit Wasser unterm Kiel und eine großzügige Handbreit Jack Daniel's im Glas wünscht das Tresenschlampen-Team vom BONOBO'S.

Und ansonsten:

BONOBO'S Termine:

Do, 01.03.07, ab 18:30 Uhr, 45.TK-Thekengespräch: (http://www.bonobos.info/tknews_45.html).
Mo, 19.03.07, ab 17:00 Uhr, 2. CeBIT Hausmesse im Lieb ich 5, Liebigstr.5 in Hannover, nur für geladene Gäste.
Do, 05.04.07, ab 18:30 Uhr, 46.TK-Thekengespräch: (http://www.bonobos.info/tknews_46.html).
Dieses Jahr wird es kein Hamburg-Marathon-VIP-Treffen geben, aber wir ham da noch was inne Tasche fürn Sommer anne Ostsee.

MERKET AUF: Das BONOBO'S ist nur nach Vereinbarung und zu besonderen Anlässen geöffnet. Und was besondere Anlässe sind, das entscheiden wir. Mehr Info unter http://www.bonobos.info in der Rubrik "Öffnungszeiten".
Für gute Bekannte öffnen wir immer gerne. Kurzer Anruf genügt.

Gruß vom Fischmarkt im Sturm.

Für das Team vom BONOBO'S.

Dirk Noellen