BONOBO'S Newsletter 34
Moin -
Es ist wieder Zeit. Der letzte Newsletter ist nun wirklich bannig alt und war vom 05.09.2006...
!!! Hinweis: Das nächste Telekommunikations-Thekengespräch findet NICHT am ersten Donnerstag im Dezember statt, sondern aufgrund besonderer und unverlegbarer Ereignisse schon am Donnerstag, den 30. November 2006.!!! Das wird das letzte Thekengespräch in 2006.
BONOBO'S News:
Donnerstag, 07.09.06, 40. Telekommunikations-Thekengespräch
Eine angenehme Veranstaltung. Nur wenige wikingerische Sagen und Moritaten würzten die Stimmung. Doch gab es immer wieder kleine Highlights...
Für BONOBO'S-Insider: Tanya: 3, Tyra: 4, Helen: 6, Alysha 6, Eva: 1. Keine Änderung. Verdammt noch mal.
Donnerstag, 05.10.06, 41. Telekommunikations-Thekengespräch
Business as usual
Für BONOBO'S-Insider: Tanya: 3, Tyra: 4, Helen: 7 (+1), Alysha 6, Eva: 1. Endlich eine Änderung.
Dienstag, 31.10.06, BONOBO'S goes Lacuna Coil
Die kleine Mailänder Sängerin zog eine Gruppe von 8 Personen ins Grünspan. Man weiss, man ist älter, wenn man am Eingang die Bemerkung passend findet, dass sich dieser Laden seit zwanzig Jahren auch nicht geändert hat, und dies aus eigener Kenntnis bestätigen kann. Aber was soll's. Die Konzerttour Herbst/Winter 2006 hatte begonnen. Nettes Konzert.
Donnerstag, 02.11.06, 42. Telekommunikations-Thekengespräch
Nette Runde. Besuch aus Kiel. Jede Menge Rum aus Pusser's-Blechbechern. Woraus auch sonst.
Für BONOBO'S-Insider: Tanya: 3, Tyra: 5 (+1), Helen: 7, Alysha 6, Eva: 1. Noch 'ne Änderung.
Montag, 06.11.06, BONOBO'S goes Level 42
Ja. Endlich mal wieder gute Mucke aus den 80er im Docks auf'm Kiez. Ein wirklich hervorragendes Konzert des Manns mit dem wohl dicksten und schnellsten Daumens der Welt. Ein bißchen kurz, das Konzert, aber nichtsdestotrotz ein Erlebnis. Wer Chance hat, Level 42 noch einmal zu sehen, bevor die Jungs den Löffel, ähem, die Gitarre ablegen, der möge sich sputen.
Mittwoch, 08.11.06, BONOBO'S goes FC St. Pauli und Lehmitz
Das um Stammgäste ergänzte Team der besten Tresenschlampen der Welt begab sich zum Millerntor und sah - schon wieder - ein Unentschieden. Das konnte so nicht weitergehen. Also - wie immer - danach ins Lehmitz auf'm Kiez. Und das war es dann. Nach anfänglichen Fachsimpeleien: "Ganz schön dunkel hier!, Noch 'n Bier?, Will jemand außer mir auch noch Erdnüsse? Ging es dann zur Sache, als sich zwei Altgefahrene an den westlichen Tresen verzogen und mit ruhiger Selbstverständlichkeit einen Jack mit Cola und noch einen und noch einen und so... bestellten. Unentschieden. Das ist doch wie ein bißchen schwanger.
Dienstag, 14.11.06, BONOBO's goes wieder zu St. Pauli
Diesmal gegen HSV, II. Mannschaft. Oddset-Pokal. GEWONNEN. Zwischendurch das Lied der St. Pauli-Fans: "Wer wird Deutscher Meister? Ha-Ha-HSV." Ganz schön hart. Insider schauen sich die Bundesligatabelle an... Lehmitz. Na klar. Verantwortungsbewußtes Handeln. Also nur ein paar Runden Sieger-Jacks.
AUS DEM LEBEN:
Am letzten Montag sollte wieder eine kleine schwarze Messe in der Bar zelebriert. Passend zur Schwärze gab es Guiness ausse Flasche und Cola mit Schuss. Eigentlich sollte es ein gar lustig Abend werden, wo wir darauf warteten, dass der Sprücheklopfer aus der zweiten Reihe endlich wie Ozzy eine Fledermaus köpfte. Es kam ganz anders. Anlaß war der von einem Tresenmitglied ausgebrachte Sonntags-Trinkspruch der Royal Navy: Absent friends and those at sea. Zur Allgemeinbildung: Dies sind die Trinksprüche in den Offiziermessen der Royal Navy (das ist kein Witz, das ist so, wir waren selbst ab und zu dabei):
Monday: Our ships at sea.
Tuesday: Our men.
Wednesday: Ourselves.
Thursday: A bloody war and quick promotion.
Friday: A willing soul and sea room.
Saturday: Sweethearts and wives, may they never meet.
Sunday: Absent friends and those at sea.
Nun brachte also dieser jemand diesen Sonntags-Trinkspruch aus und schaute ein wenig starr in sein Glas. Und dann mussten wir alle mitstarren. Jeder dachte an Suzanne von eplus und unseren Oliver. Suzanne, die ihre Reise zum letzten Ankerplatz in der letzten Woche viel zu früh und unerwartet angetreten hat, und Oliver, der seit nunmehr vier Wochen an einer schweren Hirnverletzung durch unverschuldeten Autounfall leidet und noch nicht wieder ansprechbar ist. Wir hoffen er wird wieder gesund.
Kurz danach sprach einer aus, was wir uns nicht trauten auszusprechen: "Warum trifft es eigentlich zuerst die Guten? Ich wüsste Hunderte, die vorher dran gewesen wären." Und alle stimmten dem zu.
Wir möchten an dieser Stelle den Angehörigen und Freunden von Suzanne unser tiefstes Beileid ausdrücken.
Wir hoffen mit seiner Familie und mit Christine, dass Oliver es schafft.
Wenn jemand das in so einem Newsletter unpassend erscheint, das ist uns sowas von egal, wir sind in Gedanken bei denen, die wir gern haben. Sollten wir uns dann noch anhören müssen, dass es despektierlich oder pietätlos sei, sowas in diesem Gesamtzusammenhang zu schreiben: Wir benötigen keine Heuchelscheune mit Lattenjupp und verkleidetem Schlechtes-Gewissen-Macher für unsere Trauer. Wem das zu barsche Worte sind: So sind wir. Wer das nicht akzeptieren kann: Schade, Tschüss.
Für alle, die jetzt noch weiterlesen, die Standard-News aus dem BONOBO'S:
AUS DEM LEBEN, Teil 2:
Lanu und die Sentinels verteilen weiter ihre exitorientierten Unternehmensmeldungen. Für alle die das und noch viel mehr wissen wollen: Lanu und ihre Sentinels rocken auf: http://www.boocompany.com.
Unsere Inhaber vom BONOBO'S, die Solutions Factory GmbH, die aus reiner Sympathie und weil sie eh immer hier sind, ihren Firmensitz im BONOBO'S genommen haben, sind ihrem unkonventionellem Image (sowas wie: "non-established since 2000"... )getreu geblieben. Wenn AOL den HSV sponsort, dann gehen wir zusammen einen großen Schritt weiter: Seit 8. November 2006 ist die Solutions Factory GmbH als juristische Person Mitglied (nicht nur Sponsor) des Fußball-Clubs St. Pauli von 1910 e.V. (non-established since 1910), kurz: des FC St. Pauli. In Zeiten der Orientierungslosigkeit und des Zielverlustes soll so ein klares Signal gesetzt werden. Entgegen dem allgemeinen Trend zur Aussageleere und Rückgraterweichung finden wir es gut, eindeutig und klare Position zu beziehen. Wer kann schon diese Warmduscher-Mentalität ab, die sich hinter den Begriffen Toleranz, Flexibilität und geistige Mobilität als Synonym für keine Meinung, keine Ahnung und keinen Bock versteckt. Ein Hintern in der Hose ist uns eh lieber als eine kommunikativ ausgeprägte Beweglichkeit zwischen einer klaren Aussage und dem geistigen Nirwana. So. Genug der philosophischen und gesellschaftskritischen Höhenflüge.
Kurz nach der Wir-sind-jetzt-endlich-Mitglied-Feier erschien ein alter Streitkumpan aus alten Telekommunikations-Tagen und gab seine neueste Flughafen-Anekdote zum besten. Allerdings musste er, um seine Moritat von sich geben zu können, erst einige Gläserchen köstlichster Ambrosia zu sich nehmen. Nachdem Cola und Rum eine symbiotische Gemeinschaft in seinem Magen angetreten hatten, ein leicht verhaltenes Glimmen in seinen Augen eingesetzt hatte und die Buddel bester Flensburger Rum halb leer war hob er zu seiner Geschichte an. Er wollte mal wieder nach London, um seine Schuhe neu besohlen zu lassen, Eingeweihte wissen, dass es nur einen Schuhmachen geben kann (und der fuhr nie Formel 1)..., also er war da so am Flughafen zugange und hatte schon einen kleinen Muntermacher zu sich genommen, als er das neue Formblatt über Handgepäck in die Finger bekam. Seinen Schilderungen nach, war er zutiefst empört über diese weitere Schikane, insbesondere nur, weil er seinen Schuhmacher besuchen wollte. An das stundenlange Herumlaufen auf Londoner Bahnhöfen, um seinen Müll loszuwerden, hatte er sich inzwischen gewöhnt, aber diese Regelungen griffen ihn - nach seiner Schilderung - doch persönlich an: "Alle Flüssigkeiten größer als 100ml gehören in einen Gefrierbeutel usw." Eine gewisse Langeweile breitete sich am Tresen aus, noch leise Zwischenrufe nach einer gewissen Beschleunigung der Pointe wurden vernommen: "Mach hinne, dat duuert all wedder...". So angespornt kam unser Kollege schnell zum Punkt: "Im Flughafen, da hev ik mi dacht, dass is man in Ordnung so, Euch Luftmatrosen zeig ich's mal." Er sei dann auf das Flughafenklo abgebogen und hätte einen Gefrierbeutel hervorgeholt. Ungläubiges aber gespanntes Schweigen am Tresen. Nach eindrucksvoller Pause die Rückfrage eines Mutigen: "Du hast doch nicht etwa...?" Kurze Antwort: "Klor min Jung und das war mehr als 100ml, so alt bin ich nun auch wieder nicht!" Das war der Augenblick, wo die Tresenmannschaft und die anderen Kollegen vor Lachen aus den Barhockern kippten... Jaja, alle Flüssigkeiten mit mehr als 100ml...
Mit seiner Bemerkung über das Alter bezog sich der Erzähler auf eine Meldung der Heise-Redaktion, der selbsternannten Fachpresse der IT-TK.-Branche, die da schrieb: "Mit 40 zum alten Eisen, Ältere Mitarbeiter haben in vielen Unternehmen der Telekommunikations-Branche kaum noch Karrieremöglichkeiten" Zitiert wird Jürgen Tenckhoff, T-Systems-Manager: ZITAT: "...Stattdessen rät Tenckhoff erfahrenen Mitarbeitern, sich den starken Veränderungen anzupassen, denen die Branche unterliege. "Sie sollten ihr Verhalten und Handeln immer aufs Neue hinterfragen: Wie tickt mein Unternehmen? Wie ticke ich? Wenn sich hier eine Lücke auftut, gilt es, sie zu schließen." Auf der anderen Seite fordert Tenckhoff von den Unternehmen mehr Verständnis. "Ab einem gewissen Alter wollen Manager eigentlich weder eine 80-Stunden-Woche haben noch sieben Tage in der Woche um die Welt jetten", versichert er. "Ein Modell wäre es, anerkannten älteren Mitarbeitern eine halbe Stelle anzubieten, die aber mit 60 bis 70 Prozent des Gehalts vergütet wird. Sie könnten dann ihren Fähigkeiten entsprechend, etwa als Coach für jüngere Projektleiter oder in einem Ältestenrat, eingesetzt werden", schlägt der Manager vor. "So kommt man natürlichen Wünschen der Mitarbeiter entgegen und reduziert gleichzeitig die Arbeitskosten."" Am Tresen waren sich alle einig, wer das Ticken nicht gehört hat und lieber in den Hartz-IV-Ruhestand gehen sollte...
Kurz danach breitete sich wieder Schweigen am Tresen aus. Alle schrieben eine Bewerbung bei T-Systems. Wenn sich der Herr Tenckhoff durchsetzen könnte, dann wären wir alle für die nächsten Jahre abgesichert. Ein gelungener Lebensplan: Mit 25 in den Beruf und mit 40 mit 60-70% des Gehaltes für die letzten 25 bis 30 Jahre eine klasse Halbtagsstelle im Ältestenrat der T-Systems. Danach dann übergangslos in die Pension, da - mit ein wenig Fortune - bis dahin die Deutsche Telekom und Töchter wieder ein Staatsunternehmen sind und alle Mitarbeiter wieder verbeamtet werden.
Und dann ging sie los: die Diskussion um die Frage nach Sinn und Inhalt von Arbeit. Die Frage nach der Zielsetzung von unser aller Streben nach Inhalten und Glück. Nun gut, an unserem Tresen war die Meinung zu beiden Fragen einfach: Es geht ums Geld. Wofür?, könnte sich der geneigte Leser fragen. Die stereotype Antwort wäre: Für mehr Luxusgüter. Ein Frischling am Tresen brachte diese Antwort doch wirklich. Soviel Mitleid in den Blicken anderer haben wir hier noch nicht gesehen. Der ganze Tresen schäumte vor Mitleid über. Zwei Bier standen plötzlich vor dem Frischling, gesponsort von "älteren Mitarbeitern über 40". Min Jung, Du lernst das auch noch...: Hier geht das nur um das Eine: Muße. Verständnisloses Nuckeln am gesponsorten Bier beim Frischling. Joviale Mitteilsamkeit des älteren Kollegen: "Klar min Jung, das geht nur um Geld, aber nicht für'n Maserati sondern um Aufhören zu können und den lieben Gott 'nen lieben Mann sein zu lassen." Sprach's und verlangte nach dem nächsten Vordruck für eine Bewerbung bei der T-Systems (für seinen zehnjährigen Sohn,...: "ich muss dem doch eine gute Zukunft bieten"...).
Zu diesem Thema konnten wir in den Tiefen unserer Bibliothek noch folgendes Zitat finden: "Wir arbeiten um Muße zu haben. Denn die Muße ... ist der Angelpunkt, um den sich alles dreht ... und das ist die Hauptfrage, mit welcher Art von Tätigkeit man die Muße auszufüllen hat. Denn überall nach dem Nutzen zu fragen, ziemt sich am wenigsten für hochsinnige und freie Männer ... Die Muße scheint Lust, wahres Glück und ewiges Leben in sich selber zu tragen ... während das, was für die Arbeit gelernt wird, der Notdurft dient und Mittel zum Zweck ist." Na, wer hielt wohl Arbeit für Nothdurft für freie Männer?. Richtig: es war der alte Aristoteles (4.Jh. vor Chr.). Nicht zu verschweigen: ein weiterer inhaltsvoller Satz: "Das sind die Kostbarkeiten dieser Erde: Ein Saitenspiel, ein Becher Weins, ein Tanz schlankbeiniger Mädchen, einer Liebsten Gunst und dann ein Schweigen, - ja, ein tiefes Schweigen." Das war der kluge Hafis (1320 - 1389).
Der Frischling war gegangen und am Tresen breitete sich sinnierendes Schweigen aus. Wir übten nur schon mal. Aber dann wurden die Rufe nach den restlichen Punkten laut. Das Saitenspiel kam aus dem CD-Player, der Becher Wein schmeckte verteufelt nach Cola/Rum und über den Rest brauchen wir nicht zu schnacken. Immerhin sind wir hier in St. Pauli, dort wo alles möglich ist: Auf der Reeperbahn, nachts um halb Eins. Und wer wünscht sich nach all diesen Strapazen nicht ein Schweigen, - ja, ein tiefes Schweigen?
Und wir rührten rührselig rezitierend im rauchigen Rum rum.
Wie so häufig, klang auch dieser Tresenabend damit aus, dass die Tresenmannschaft die paar Meter bis anne Elbe runterwanderte. Ein kleines Flens inne Hand aber diesmal kein munter Wikinger-Liedchen über Thor und Odin auf den Lippen. Dann, genau dann, wenn der Schritt verharrt, der Oberkörper sich lässig auf das Geländer stützt, das vertraute Plopp des Flensburger Heldengebräus erklingt, ja, dann ist es wieder da, das Gefühl, dass alles gut ist. UNSEREN OLIVER KRIEGEN DIE NICHT.
Soviel vom Team der besten Tresenschlampen vom Restaurant am Ende der Galaxis. 42. Es tut uns nichts leid. Gar nichts. Niemals. Wir pfeifen immer noch auf die Probleme der Welt, wie Weltfrieden, Klimawandel, steigende Prozessorleistung und Microsoft Vista. Bei uns ist Frieden am Tresen, das Klima ist angenehm, die Zapfgeschwindigkeit ist völlig ausreichend und unsere Meinung zu Microsoft Vista ist eindeutig: Das soll erstmal so alt werden wie unser ausgereifter Whiskey.
Wir arbeiten mittenmang in Hamburg St. Pauli, direkt anne Elbe und am Pinnasberg, ein paar Hundert Meter von Reeperbahn, Kleine und Große Freiheit, David- und Herbertstraße entfernt. Und allen Glücklichen hinter und vor dem Tresen geht dieses angenehme Selbstverständnis süffig wie ein echter Pusser's Rum würzig und weich, lasziv und langsam die Kehle runter. Begrabt unsere Herzen an der Biegung der Theke. Und nebenbei: Wir werden nicht wiedergeboren, weil, wir hatten hier schon alles, was man haben kann: Uns.
In diesem Sinne, das war's erstmal aus dem BONOBO'S. Am Donnerstag, den 30. November, ist wieder Thekengespräch. Immer die bekannte eine Fingerbreit Wasser unterm Kiel und eine großzügige Handbreit Jack Daniel's im Glas wünscht das Tresenschlampen-Team vom BONOBO'S.
Und ansonsten:
BONOBO'S Termine:
Do, 30.11.06, ab 18:30 Uhr, 43.TK-Thekengespräch: (http://www.bonobos.info/tknews_43.html). Das letzte Thekengespräch in 2006.
Mo, 19.03.07, ab 17:00 Uhr, 2. CeBIT Hausmesse im Lieb ich 5, Liebigstr.5 in Hannover
MERKET AUF: Das BONOBO'S ist nur nach Vereinbarung und zu besonderen Anlässen geöffnet. Und was besondere Anlässe sind, das entscheiden wir. Mehr Info unter http://www.bonobos.info in der Rubrik "Öffnungszeiten".
Für gute Bekannte öffnen wir weiterhin immer gerne. Kurzer Anruf genügt.
Gruß vom Fischmarkt im Regen.
Für das Team vom BONOBO'S.
Dirk Noellen