BONOBO'S Newsletter 24
Moin -
Es ist wieder Zeit. Der letzte Newsletter war - lang, lang ist's her - vom 29.11.04.
!!!Hinweis: Das nächste Telekommunikations-Thekengespräch findet am kommenden Donnerstag, den 03.02.05, statt!!!
BONOBO'S News:
Donnerstag, 02.12.04: 23. TK-Thekengespäch
Unsere Gäste kamen von draußen herein. Wie die drei Weisen aus dem Morgenland. Nur waren es nicht drei sondern zwölf Weise. Bösartige Zungen behaupten, es seien nicht die Weisen sondern das Dirty Dozen gewesen.
Für BONOBO'S-Insider: Tanya: 3, Tyra: 4 (+1), Helen: 6 (+1), Alysha 5, Eva: 1
Montag, 06.12.04: Geocacher-Treffen zum Nikolaus
Was sollen wir dazu noch sagen? Immer wieder gerne. Die Thekencrew ist jetzt stolzer Besitzer eines Garmin GPS-Gerätes. Nein, wir nehmen keine Naturalien als Bezahlung an. Aber für Geschäfte am, unter und über den Tresen sind wir immer zu haben.
Dienstag, 07.12.04: Solutions Factory Weihnachtsfeier am Gänsemarkt
Wie jedes Jahr haben wir auf Weihnachtsgeschenke an unsere Geschäftspartner verzichtet und lieber die eine Hälfte verzehrt und die andere Hälfte in das Schiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger gesteckt.
Aber wir werden langsam alt. Nach der Weihnachtsfeier konnte über die Hälfte der Teilnehmer noch aufrecht gehen und den eigenen Namen fehlerfrei nennen. Nach unzähligen Glühweinrunden auf dem Gänsemarkt hatten wir es geschafft. Hatten wir noch nüchtern die Abgründe dieser Welt gesehen, konnten wir nun betüttelt die Tiefen des Universums erahnen. Anscheinend hatte der Glühwein einen Schuß.
Freitag, 10.12.04: Weihnachtsfeier Direktionsvertrieb Hanse-Merkur Reise
Nette Feier. Charmante Gäste. Mit Tanz. Bis zum frühen Morgen.
Donnerstag, 16.12.04: Weihnachtsspaziergang Festnetzplanung E-Plus Mobilfunk
Eigentlich war das BONOBO'S nur als letzte Haltestelle nach einem ausgiebigen Spaziergang über die Weihnachtsmärkte der Innenstadt gedacht. Weit gefehlt. Hatte der Glühwein innerlich erhitzt, wurde nun kräftig nachgekühlt.
Freitag, 17.12.04: BONOBO'S goes Weihnachtsfeier E-Plus Hannover
Der Freitag sah die Crew des BONOBO'S mit dem Zug nach Hannover reisen. Von dort per Taxi nach Isernhagen (für Eingeweihte: irgendein B: HB oder NB oder so). Endlich waren wir da: In der Blues-Garage. Was für eine Weihnachtsfeier. John Lee Hooker Jr. spielte erstklassigen Blues. Und "Boom, Boom, Boom" fehlte auch nicht. Wie der Vater so der Sohn. Selbstverständlich haben wir mit ausgefegt und die letzten Schmalzbrote mit einem Schuß Bourbon/Cola vertilgt.
Samstag, 18.12.04: Geschlossene Gesellschaft Girlie-Power
Donnerstag, 06.01.05: 24. TK-Thekengespäch
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen echter Girlie-Power. Ein Familienmitglied des BONOBO'S-Team wurde 10 Jahre alt. Fanta mit Schuss für die Damen. Blauer Schuß: Longdrinkglas mit Zuckerrand, Fanta und ein Schuß Blue Curacao. Roter Schuß: dito mit einem Schuß Grenadine. Kommt irre gut an. Zehn müsste man nochmal sein: Flaschendrehen, Wildes Tanzen, Gummibären statt Kanapees, Tresen-Geschnatter statt Tresen-Gebagger, Pom-Bären statt toskanisch-eingelegte Glibber-Antipasti. Und als Hauptgang empfahl der Küchenchef Wiener Würstchen an Pommes und Ketchup oder Salatcreme (Insider-Tip statt Mayo).
Als alle Mädels wieder in der S-Bahn an der Haltestelle Reeperbahn verstaut waren und glücklich die Heimreise nach Poppen-, Wellings-, Hummelsbüttel und Sasel antraten, lag die Crew vom BONOBO'S bewegungslos im Hinterzimmer der Bar, nicht lässig, sondern zerschmettert, über Sofa und Stühle drapiert. Diese Mädels hatten uns den Rest für 2004 gegeben.
Wir haben mal was Neues versucht: Statt das Thekengespräch 10 Stunden vorher mit dem Newsletter anzukündigen, haben wir gar nichts gesagt. Und siehe da: Sie kamen, zwar keine himmlischen Heerscharen, aber ein exquisites und -klusives Völkchen war es doch. Und als Besonderheit haben wir gepuzzelt.
Richtig gelesen. Auf dem Tisch lag ein 1.000-Teile Puzzle und war zu einem Drittel fertig. Irgendwie ergab es sich, dass auf einmal 5 teure Berater wie verrückt puzzelten. Da wurden Puzzle-Stücke stiebitzt, schon vorgefertigte Kombinationen heimlich verbaut, schwere Vorwürfe erhoben, Erfolge gefeiert und selbstverständlich wurde zum Schluss die gemeinsame Arbeit entsprechend in einem Feedback-Gespräch gewürdigt: O-Ton: "Farbenblind, was? Du Festnetztelefonierer. Her mit dem Teil, Du Schein-Selbstständiger (hier konnte nur knapp ein Duell verhindert werden)...".
Mit einem Schmunzeln wurde über die völlige Sinnlosigkeit dieser Aktion beraten, ein fiktives Honorar pro Puzzlestück errechnet (wenn man Zeit und Qualität der Berater berücksichtigt, hätte ein Kunde hier pro Puzzle-Stück mehr als drei Euro bezahlen müssen...).
Wir hatten also Spass. Unsere Gäste kamen aus Hameln, Berlin, Rostock und Hamburg.
Für BONOBO'S-Insider: Tanya: 3, Tyra: 4, Helen: 6, Alysha 5, Eva: 1. Keine Änderung.
AUS DEM LEBEN:
Unsere Bibliothek hat für diesen Newsletter wieder ein Zitat ausgespuckt: "Die Sektsteuer wurde zu Kaiser Wilhelms Zeiten eingeführt, um die Flotte zu finanzieren. Die Flotte wurde inzwischen zwei Mal versenkt, die Sektsteuer zehnmal erhöht." Das stammt natürlich nicht von einem alten Römer. Aber es stammt von einem, der bestimmt gerne an den Orgien im Alten Rom teilgenommen und liebreizend lächelnd Ambrosia mit Nero geschlürft hätte, während Rom zu Asche verbrennt: Senator Guido Westerwelle. Zum Brand von Rom hätte er bestimmt gesagt: "Und das ist auch gut so".
Von Guido in der Toga zu Wolfgang Clement. Der ist Tennistrainer geworden. Er will "Den Aufschwung stärken - Strukturen verbessern". So zu lesen als Grundthese des Jahreswirtschaftsberichts 2005. Weiterhin wird von einem Deutschland gesprochen, "das das Potenzial für einen lang anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung und einen substanziellen Abbau der Arbeitslosigkeit" hat. Wir im BONOBO'S lagen drei Tage lang weinend auf dem Tresen. Wo liegt bloß dieses sagenumwobene Deutschland? Warum hat uns keiner Bescheid gesagt? Wir wären doch gerne auch da, wo das Geld auf der Strasse liegt und alle vergnügt zur Arbeit gehen. Und überhaupt: das letzte Mal, als so eine Welt geschaffen wurde, fiel über Bethlehem ein Stern vom Himmel (oder war es eine Flugabwehrrakete?).
Der Weg in diese prognostizierte glückliche Welt funktioniert genauso wie das Microsoft Routenplaner-Tool. Bitte einfach mal ausprobieren und die nachfolgend genannten Eingaben machen...(das ist kein Trojaner oder Virus oder Wurm oder so):
1. Aufrufen http://mappoint.msn.com/DirectionsFind.aspx
2. bei "start" eingeben: adress in: norway / city: haugesund
3. bei "ziel" eingeben: adress in: norway / city: trondheim
4. "get directions" drücken
Wir lieben diese Darstellung. Sieht aus wie eine Kurzzusammenfassung von Hartz 1 - 197.
Aber wir wollen nicht abschweifen. Wir wollen von etwas sehr Spannendem berichten: Zum Nikolausi erreichte uns ein streng vertrauliches und sehr geheimes Geheimdossier.
Verpackt war es in eines dieser normalen alljährlichen Weihnachtspräsente aus der Branche (Geschenke sind doch immer wieder klasse, an dieser Stelle ein Dank an alle, die uns bedacht haben. ...).
Für den normalen Betrachter war es einfach ein Geschenk mit Zeitungspapier als Füll- und Dämmmaterial. Für Eingeweihte war es das brisanteste Paket des letzten Jahres. Wurden doch so etliche Ausgaben der Süddeutschen Zeitung (SZ) aus dem Eisernen Vorhang rund um Bayrisch-Schwaben geschmuggelt.
Interessierte Leser erinnern sich, dass wir bemerken mussten, dass unsere kostenlosen Lieferungen der SZ sang- und klanglos eingestellt wurden. Jetzt haben wir soviel SZ-Geheimmaterial von den Mitarbeitern eines erfolgreichen Carriers in Bayern (nicht München) erhalten, dass wir dieses Jahr wohl über die Runden kommen. Die Namen der Maulwürfe sind bekannt, werden aber aus Gründen der persönlichen Sicherheit nicht - bzw. nur unter Androhung von Folter, dann aber sofort - genannt. Zusammenfassend: Unser Dank an die tapferen Resistánce-Mitarbeiter, dort, wo Telekommunikation besser günstiger ist.
Und gleich ein Schmankerl aus einer der geschmuggelten Zeitungen. Allerdings nicht ohne vorher unseren Kameraden auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs in der SZ (Süddeutsch-besetzte-Zone) zu gedenken. Jungs, wir denken an Euch. Wir leiden mit Euch bei Folter und politischer Verfolgung zwischen dem unüberwindlichen Weißwurscht-Äquator und den Alpen: Bier aus Tonkrügen mit Deckel zum Klemmen der Nase, Radi als Grundnahrungsmittel, katholische Kreuze im Schulunterricht, Österreicher als Nachbarn und einen Fussballverein, den ausserhalb von München eh keiner mag... Aber zurück zum Thema:
In einem Artikel der SZ vom 2. Dezember des Jahres 2004 berichtet ein merklich faszinierter Reporter (na, der steht wohl auf sowas?) über "Der harte Brocken ist angeschlagen". Untertitel: "Er gilt als Choleriker und soll sogar Minister verprügelt haben - Viktor Janukowitsch gerät immer mehr ins Abseits". Berichtet wird über den ehemaligen Regierungschef der Ukraine. Wörtlich: "In Kiew gilt Janukowitsch als Choleriker, der dazu neigt, Probleme mit Gewalt zu lösen. Wiederholt soll er Minister und Behördenchefs verprügelt haben, einem soll er mehrere Zähne ausgeschlagen haben. Über seine Prügelei mit dem Leiter des Präsidialamtes, Viktor Medwedtschuk, fanden sich in den Medien zahlreiche Andeutungen...".
Wahrscheinlich im Sportteil: Viktor J. gegen Viktor M.: 1:0. Und wir dachten immer die Vereine heissen alle Spartak oder Lokomotive.
Selbstverständlich verurteilen wir vom BONOBO'S jede Form von Gewalt, insbesondere gegen Frauen (...), Tiere (ausser gegen eklig-haarige Spinnen und die gemeinen Terrormücken) und Amöben (ausser gegen diese schleimig-glitschigen grünen Dinger im Kühlschrank).
Aber die Hinweise auf die Brutalität gegenüber und unter Politikern und Behördenchefs lösten im BONOBO'S sofort ein heftige und verbal-brutale Thekendiskussion aus. Entrüstung und Entsetzen machte sich breit.
Ganz besonders, als jemand aus der zweiten Reihe am Tresen behauptete, Joschka wurde den Army-Struck mit einem Kinnhaken schaffen. Das Gerhard, der Hobby-Mormone, definitiv auf der rosefarbenen geschlitzten Mini-Toga von Guido ausrutschend K.O. geht, wurde allerdings allgemein nicht bezweifelt. Ungekürte Championeuse war Angela, Name im Ring: The German Iron Lady, die erst die eigenen Mitarbeiter mit ihrer rechten Geraden gekonnt auf die Bretter schickte, bevor sie sich an dem schon über Guido gestrauchelten und auf Har(t)z ausgerutschtem Gerhard genüsslich gut tat. Dazu summte sie ein Liedchen, das Eingeweihte als Triumphmarsch aus Aida erkennen konnten. Bis vor 14 Jahren hat übrigens Angela die englische Maggie, The Iron Lady, noch für ein neues Produkt des Saucenverfeinerers Maggie in Spezialverpackung gehalten. Heute weiss sie, dass Maggie Thatcher bestimmt nicht kochen konnte.
Aber der Kampf und die vorwärts gerichtete Imagination am Tresen ging weiter: Angela konnte als einzige glaubhaft den entscheidenden Schlag gegen den Chef der SZ, Edmund den Ersten von und zu Hohenzollern und Siemens, führen: Ein aus dem Stand wohl temporierter Tritt mit den Oma-Pumps in den Unterleib. Edmund konnte noch leise im Koleratur-Sopran wispern: "Gold'ne Heimat, wann seh ich dich wieder" (na? das war doch...? Ja, für unsere Pisa-Intellektuellen: Der Gefangenenchor aus Nabucco von ...? ....? ...wie hiess doch noch diese Gewerkschaft, die mit Leidenschaft sucht, was Leiden schafft? Richtig!: Verdi).
Aber weiter im Kampfesgewühl: Aus der Ecke der Verlierer sprang Joschka, der zweite Hobby-Mormone, hervor, wendete seinen Wendemantel und wurde der erste schwarz-rosa-grüne deutsche Vertreter im UNO-Sicherheitsrat. Am zweiten Tag bekam er aber so einen Kinnhaken von Kofi verpasst, dass sein Trainer Rotlicht-Oskar das Handtuch werfen musste. Allerdings inklusive einer in Saarbrückener-Zellophan und das Handtuch eingewickelten Stinkbombe (und Oskar ist bekannt für seine Stinkbomben!), die sich sofort Ami-George unter den Nagel riss, weil er dachte, er hätte die neueste deutsche Entwicklung im C-Waffen-Bereich entdeckt. Dafür wurde George bis zu seinem seligen Ende hemmungslos von KGB-Wladimir gewürgt.
Papa Busch beschloß aus Rache für seinen Sohn, in Deutschland Massenvernichtungs-Waffen zu finden, marschierte ein (unsere Jungs und Mädels an den Waffen waren zu der Zeit auf Schulung bei der PLO und im "Freiheit-fürs-Eis" Einsatz auf Grönland), verbrannte alle Schriften von Beate Uhse, die er schon in seiner Sammlung hatte, überraschte Iron-Angela beim Baden, entdeckte, dass Angela eigentlich eine südamerikanische Drag-Queen aus der General-Pinochet-Zeit war, und heiratete sie.
Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann hauen Sie immer noch in ihrer Freizeit auf Gerhard und seine lächelnde Begleiterin, King Edmund und Chamäleon-Joschka ein. Guido ist der Friseur von Angela geworden. Genschman wurde zurückgeholt und wedelt - na, womit wohl? - Luft zu. Sitzfleisch-Helmut wurde auch reaktiviert und sitzt als Wächter auf der Falltür zu den politischen Kerkern in Hogwarts und bewacht so berühmte Insassen wie Siemens-Heinrich, VW-Hartz 1 bis 4, Johannes den Täufer, Moosi-Daisy, die Big-Brother-Bewohner, usw. Alle leiden unsäglich. Und eigentlich haben sie es ja auch verdient. So sieht man, wie am Tresen die Geschichten entgleiten können...
Aber dann: Am Thekentisch machte sich Euphorie breit: Ein neues StartUp-Unternehmen wurde besprochen: Sofortige Gründung eines illegalen Wettbüros für tabulose Politikerkämpfe.
Und wieder kam der einzig wahre Vorschlag aus der sonst so stillen Ecke (früher Domenica's Stammplatz) am Tresen: Übernehmen wir doch einfach die bestehende Organisation der illegalen Bundesliga-Wetten. Sofortiger Gewinn ist garantiert. Politiker kann man billiger bestechen als Trainer und Spieler.
Morgen gehen wir alle gemeinsam zum Gewerbeaufsichtsamt, melden das illegale Gewerbe an, gehen den Amtsleiter mit einem kleinen rechten und und zwei linken Haken beglücken und versammeln uns hinterher in der Telefonzentrale im BONOBO'S, Wetten annehmen. Glück auf.
Und weitere Geschäftsideen haben wir auch:
1. Handel mit illegalen Drogen: Wir werden der erste lizensierte Händler der Yuppie-Droge "Mc-Donalds-Salatöl-Kapsel" sein.
2. Verkauf von Flaggenmast-Fett: Damit die inzwischen ständig auf Halbmast wehenden Nationalflaggen wieder nach oben flutschen können.
3. Vertrieb von Schweigeminuten-Bier: Da wir demnächst wohl von den täglichen Schweigeminuten zu Schweigestunden übergehen werden, werden wir Ausschank-Teams an strategischen Plätzen verteilen, die die dürstenden Schweigenden versorgen können. Von nix Trinken hat keiner was gesagt.
4. Herstellung und Vertrieb von Pfahlbauten: Wer sagt uns denn, dass Südostasien nicht auch hier sein kann?
5. Entwicklung und Betrieb von mobilen-Kreditkarten-Spenden-Terminals: So können Sie überall und jederzeit per Kreditkarte spenden. Die Quittung geht an die gespeicherte Adresse.
6. Und als journalistische Meisterleistung: Das tägliche Betroffenheits-Barometer in allen überregionalen Tageszeitungen: Was sollte mich heute betroffen machen und welche Katastrophen sind in und welche out? Als Zusatzservice wird der Spendeneinzug vom Konto für die Top Ten der Betroffenheitsskala übernommen. Später folgen dann tägliche Ziehungen der glücklichen Gewinner der Einlaufwette: Welche Katastrophen liegen an welcher Stelle? Dabei kann selbstverständlich auf Platz und Sieg getippt werden.
An Ideen mangelt es - wie unschwer zu erkennen ist - in unserem Deutschland nicht. Und bei soviel ökonomischen Sachverstand muss das doch klappen. Wir im BONOBO'S denken nicht ökonomisch sondern ökomenisch: Wir akzeptieren nicht nur Bier, sondern auch Rum. Vereint geht das dann viel schneller.
Aber was wissen wir armen Tresenkräfte schon, wir können ja man gerade über den Tresen und über die Mauer in die Elbe gucken. Eins ist aber klar (schließlich dealen wir mit den Salatöl-Kapseln und haben immer eine davon unter der Zunge liegen): UNS KRIEGEN DIE NICHT !
In diesem Sinne, das war's erstmal aus dem BONOBO'S. Am Donnerstag ist Thekengespräch. Wird bestimmt wieder lustig. Und nicht vergessen: PROST!. Herr Lehmann sagt: Immer erst austrinken. Wir wissen das. Immerhin sind wir die einzige Unternehmensberatung der Welt mit eigener Kneipe. Und wir haben die Kapseln mit McDonalds-Salatsauce. Die USA haben dafür Herrn Bush und seinen Papa.
Und ansonsten:
BONOBO'S Termine:
Do, 03.03.05, ab 17:30 Uhr, 26. TK-Thekengespräch: (http://www.bonobos.info/tknews_26.html)
Das BONOBO'S ist nur nach Vereinbarung und zu besonderen Anlässen geöffnet.
Mehr Info dazu unter: http://www.bonobos.info in der Rubrik "Öffnungszeiten".
Für gute Bekannte öffnen wir weiterhin immer gerne. Kurzer Anruf genügt.
Gruß vom Fischmarkt im Winter. Von wegen: Alles wird gut... ALLES IST GUT.
für das Team vom BONOBO'S
Dirk Noellen